Bei Jam Concept handelt es sich nicht um eine Gruppe im eigentlichen Sinne die regelmässig probt,
Konzerte veranstaltet und Cds produziert. Es ist vielmehr die Idee eines Musikprojektes das zeigen soll,
wie Live-musik entstehen kann;

die Mitglieder von Jam Concept proben nämlich nicht und treten im Prinzip nur ein Mal im Jahr live auf
– immer am Vorabend des Nationalfeiertages- um sich dann aber umsomehr richtig auszutoben.
Man nehme hierzu ein halbes Dutzend erfahrener Musiker die der obenstehenden Idee nahe stehen,
den dadurch enstehenden Kick mögen und auch über gewisse Improvisationskapazitäten verfügen.
 
Die Musik von Jam concept ist ein Mix aus Jazz, Blues, Folk, Rock, Funk, World,..
vermittelt von Musikern voller Spass, Spannung, Emotion, Experimentierfreudigkeit und Improvisation
(natürlich auch “Fehler”). Abgesehen von ein paar Cover-Versionen ist die Musik von Jam Concept
eine Art Zufallsprodukt mit - auch für die Musiker selbst - ungeahnten Uebergängen, Wechsel und Schlüssen.

Nach ein paar Jahren hat man sich zu einer Live-Aufnahme entschlossen.
So wurde das Konzert vom 22. Juni 2003 professionnell aufgenommen, gemixt, gemastered und produziert.
Die nicht im Handel erhältliche Cd, auf der man einen authentischen professionnellen Live-Sound
zu hören bekommt, kann man erhalten per e-mail:

marcfabe@pt.lu

Seit ein paar Jahren spielt Jam Concept jeden 22. Juni (im Rahmen der Feierlichkeiten
des Nationalfeiertages)  in der Stadt Luxemburg auf der Bühne in der rue des capucins.

Jam Concept wurde im Jahr 1997 gegründet von den Musikern Marc “Coco” Faber (Gitarre und Gesang), Mike Schuh (Bass), Léo Castellano (keyboards) und Jemp Reuter (drums). Es finden ein paar Konzerte statt: Elephant blanc, Mustik, Speaker, Fliedermaus und Piquet.  1998 kommt Fernand Neumann (Saxophon) hinzu; letzterer wird aber im Jahr danach von Enzo Ruscitti abgelöst. Am Schlagzeug sitzt jetzt Menni Olinger. Hinzu kommen auch noch Carlo “Geddy” Krausch sowie gelegentlich Georges Kass, beide an den Percussions. Als Gastmusiker wechseln sich Lex Gillen und Max Matgen am didgeridoo ab. Es folgen Konzerte im Café um Bock, Atelier, Silo, L’Actuel, beim Huguette...1999 springt Pol Neuen für Menni Olinger am Schlagzeug ein. Im darauffolgenden Jahr finden diverse Konzerte statt: Piquet, Bikers, Elevator, Melusina und Flying dutchman. Kurz danach verlassen Léo Castellano und Enzo Ruscitti für immer Jam Concept. Die Entscheidung fällt, das Projekt Jam Concept für nur noch ein date zu erhalten und zwar am Vorabend der Feierlichkeiten zu Nationalfeiertag, dem 22. Juni. Hierfür finden die verbliebenen Marc “Coco” Faber und Mike Schuh jetzt Manu Pensé (pianos), Markus Poschenrieder (saxophon) und Serge Kettenmeyer (drums). Lex Gillen am didgeridoo gehört weiterhin zu den Gastmusikern bei Jam Concept. Ausnahmsweise nimmt Jam Concept in den  Jahren 2003 und 2004 an der Blues and Jazz Rallye teil, im Café Ecosse. Prinzipiell wird es aber nur bei einem event bleiben und zwar an jedem 22. Juni in der Oberstadt.
 

line-up:
 
marc “coco” faber: guitar, vocals
mike schuh: bass
manu pensé: organ , piano
markus poschenrieder: saxophone
serge kettenmeyer: drums, percussion
lex gillen: didgeridoo